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Zu weiteren Informationen (Beantragung der Kostenübernahme,
Steuertipps für Selbstzahler, Schmerzambulanz),
zur Homepage und
E-mail-Adresse
gelangen Sie
hier (einfach anklicken).
Sie wollen mit einem erfahrenen Schmerzarzt
sprechen ? Kein Problem, einfach jeweils an einem Montag
oder Mittwoch zwischen 20.30 und 21.30 Uhr die Tel.-Nr. 07931-5450
anwählen (keine extra Gebühren).
-
Sozialgericht
stärkt die Rechte von Schmerzpatienten.
Danach hat ein Schmerzpatient das Recht in einer
schmerztherapeutischen Klinik
behandelt zu werden,
er
muß
also nicht
irgendeine der sonst üblicherweise angebotenen Rehabilitationen akzeptieren
sondern kann unter Hinweis auf das Urteil
gleich Widerspruch einlegen.
Hier
gelangen Sie zu dem Urteil (dieses gilt sinngemäß natürlich nicht nur für die
Rentenversicherungen sondern auch für Krankenkassen), das mittlerweile
rechtskräftig ist. Pressemitteilung dazu:
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=051207009&phrase=schmerzklinik
Ein kleiner Eindruck von Bad
Mergentheim:

-
Zu Schmerzthemen, die Körperbereiche oder Organe betreffen,
gelangen Sie
hier
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Zu allgemeinen und therapiebezogenen Schmerzthemen gelangen
Sie
hier
Die wichtigsten Schmerzthemen zusammengefaßt:
Arthritis:
http://www.arthritis-information.de Arthrose:
http://www.1-arthrose.de
Armschmerzen:
http://www.armschmerz.com
Atypische Gesichtsschmerzen:
http://www.atypischer-gesichtsschmerz.de
Bandscheibenvorfall:
http://www.bandscheibenvorfall.biz
Beinschmerzen:
http://www.beinschmerz.com
Borreliose:
http://www.bor-reliose.de
Brustwirbelsäulensyndrom:
http://www.bws-syndrom.de
Brennende Füße:
http://www.burning-feet-syndrom.de
Cluster-Kopfschmerz:
http://www.cluster-kopfschmerz.org
CRPS:
http://www.komplexes-regionales-schmerzsyndrom.de
Durchblutungsstörung:
http://www.durchblutungs-stoerung.de
Dorsalgie:
http://www.dorsalgie.com
Fibromyalgie:
http://www.fibromyalgie.at
Fibromyalgiesyndrom:
http://www.fibromyalgiesyndrom.eu
Gelenkschmerzen:
http://www.gelenksschmerzen.de
Gesichtsschmerz:
http://www.gesichtsschmerzen.de
Gliederschmerzen:
http://www.gliederschmerzen.com
Gürtelrose:
http://www.guertelrose.co.uk
Halswirbelsäulensyndrom:
http://www.hws-syndrom.de
Herpes zoster:
http://www.herpes-zoster.eu
Hörsturz:
http://www.gehoersturz.org
Hüftschmerzen:
http://www.xn--hftschmerz-9db.de
Ischias:
http://www.ischias.co.uk
Kausalgie:
http://www.kausalgie.de
Kopfschmerzen:
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Leistenschmerzen:
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Lumboischialgie:
http://www.lumboischialgie.eu
Migräne:
http://www.migraene.cc
Morbus Sudeck:
http://www.morbus-sudeck.de
Muskelschmerzen:
http://www.muskelschmerz.net
Nervenschmerzen:
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Neuralgie:
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Osteomyelitis:
http://www.osteo-myelitis.de
Schleudertrauma:
http://www.schleudertrauma.li Polyneuropathie:
http://www.polyneuropathie.com
Postzosterische Neuralgie:
http://www.postzosterische-neuralgie.com
Restless legs:
http://www.restless-legs-syndrom.eu
Schlaganfall:
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Schulterschmerzen:
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Spannungskopfschmerzen:
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Spinalkanalstenose:
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Steißbeinschmerzen:
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Sudeck Dystrophie:
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Thalamusschmerzen:
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Tinnitus:
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Zephalgie:
http://www.cephalgie.com
Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:
Schmerzklinik (1):
www.schmerzklinik-1a.de,
Schmerzklinik (2):
www.schmerzklinik-1.de
Schmerzklinik (3):
www.schmerzklinik.biz
www.norderney-insel-hotel.de/norderney-hotel
www.norderney-insel-hotel.de
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Informationen über
Schmerzerkrankungen
KREUZSCHMERZ
ständiger Kreuzschmerz
Der Begriff "Kreuzschmerz" ist eher ein
Wort der Umgangssprache und nicht genau definiert. Manche verwenden ihn als
Abkürzung für einen
Kreuzbeinschmerz
und andere meinen damit Schmerzen im unteren
Lendenwi rbelsäule
n-
und
Kre uz
bein bereich,
wobei natürlich auch die
Kreuz-Darmbein-Gelenke
(Iliosakralgelenke)betroffen
sein können.
Kurz zur Anatomie (=
Bau u. Zustand des Körpers)
Die Lendenwirbelsäule befindet sich zwischen
der Brustwirbelsäule und dem Kreuzbei n und
wird (normalerweise) von 5 Wirbeln (Vertebrae lumbales) gebildet, die eine nach
vorne gewölbte Krümmung aufweisen (eine sog. Lordose). Dieser
Wirbelsäulenabschnitt wird statisch am meisten belastet, entsprechend groß ist
die Anfälligkeit für gesundheitliche Störungen.
Das Kreuzb
ein heiß in der
Fachsprache Os Sac rum. Es befindet sich zwischen Lenden-wirbeln und
Steißbein. Das
Kreuz
bein ist in Form eines
(groben) Dreiecks schaufelförmig angelegt. Es ist aus der Fusion
(=
Verschmelzung) von 5 Wirbeln entstanden und durch eine
Zwischenwirbelscheibe mit dem letzten Lenden- und dem 1. Steißbein
wirbel verbunden.
| Das
Iliosakralgelenk
(Sakroiliakalgelenk)
befindet zwischen
Kreuzbein
und Hüftbein. Die Gelenkflächen sind flach und uneben und gestatten nur
eine sehr geringe Beweglichkeit, mit Ausnahme gegen Ende der
Schwangerschaft. |
|
 |
Mögliche Schmerzursachen, ausgehend von der Lendenwirbelsäule:
Die Lendenwir
belsäule ist großen statisch-dynamischen Belastungen ausgesetzt,
weshalb hauptsächlich dieser Wirbelsäulenabschnitt von
Schmerzsyndrome
n
betroffen ist.
Als Schmerzursache stehen wie bei der
Halswirbelsäule übermäßige
degenerative (=
abnutzungsbedingte) Veränderungen
im Vordergrund, wobei der
Bandscheibe
eine Schlüsselrolle zufällt. Der
Wassergehalt des Gallertkernes der Bandscheibe nimmt im Laufe der Zeit ab und
damit die Elastizität, wodurch die Beweglichkeit beeinträchtigt wird. Der
Faserring verliert allmählich seine Haltefunktion, wird rissig und teilweise für
die Gallertmasse durchlässig. Bereits in dieser Phase sind
Bandscheibenvorfälle
möglich. Das
Bewegung
ssegment wird durch diese
Bandscheibenveränderungen nunmehr
instabil, wodurch die Funktionsbewegungen beeinträchtigt werden. Die
Wirbelkörper können sich dann gegeneinander verschieben, worunter die kleinen
Wir
belgelenke besonders leiden und schließlich mit arthrotischen
(= krankhaften)
Veränderungen reagieren (Spondylarthrosen). Mit zunehmender
Bandscheibendegeneration (=
Bandscheibenabnutzung) nähern sich
die Wirbelkörper einander und reagieren mit Randzackenbildung (Spondylose) und
Sklerosierung (= krankhafte Verhärtung)
der Deckplatten (Osteochondrose). Allmählich kommt es zu einer Versteifung, die
an sich einer
Rücken
- bzw.
Kreuz
schmerzentstehung entgegen wirkt ("wohltuende
Versteifung im Alter").
Jede Phase dieser fortschreitenden Degeneration kann im
Bewegungssegment einen
Rückenschmerz verursachen, die auch mit
pseudoradikulärer
oder gar
radikulärer Symptomatik
(= Krankheitszeichen die auf eine scheinbar oder
tatsächlich geschädigte
Nervenwurzel zurückzuführen sind)
einhergehen können. Verschleißprozesse, die über die normale,
altersentsprechende Abnutzung hinausgehen, können auch zu einer Verengung des
Spinalkanals führen und in den betroffenen Segmenten einen Kreuzschmerz
hervorrufen, bei entsprechendem Ausmaß treten weitere Beschwerden hinzu ((pseudorad
ikuläre, rad
ikuläre
Ausstrahlungen in die
Beine, Claudicatio spinalis
(= Funktionsbeeinträchtigung der
Bei
ne aufgrund einer
Durchblutungsstörung
im
Rücken
mark)).
Die kleinen
Wir
belgelenke, die wegen ihrer dachziegelartigen Anordnung auch
Facettengelenke genannt werden, können auch isoliert, also unabhängig vom
Einfluß der Bandscheibendegeneration arthrotische Veränderungen erfahren und
dann ebenfalls schmerzhafte Blockierungen des Bewegungssegmentes hervorrufen.
Auch im Bereich der Foramina intervertebralia
(= Zwischenwirbellöcher)
können isolierte Störungen auftreten, die die zugehörigen
Ner
venwurzeln
irritieren oder gar schädigen und dann zu einem
Rück
en- bzw. Kre
uzschmerz führen.
Auch eine
Spondylolisthese
kann zu einem Kre
uzschmerz führen. Dabei verschieben sich die Wirbelkörper gegeneinander, was sich beim Vornüberbeugen oder Überstreckung der
Wirbelsäule verstärken kann.
Der Wirbelkörper bewegt sich dabei über dem nächst tieferen
Wirbel nach vorne. Da sich der Wirbelkörper samt seinen Wirbelbögen,
Querfortsätzen und oberen Gelenkfortsätzen nach vorne verschiebt, verschieben
sich auch die darüber liegenden Wirbelsäulenabschnitte.
Ein
Bandscheibenprolaps
(=
Bandscheibenvorfall)
erfolgt meist dorsolateral
(= seitlich und nach hinten)
und kann schon bei geringem Ausmaß das Bewegungssegment blockieren. In der
dorsolateralen Region kann aber auch die
Ner
venwurzel direkt tangiert bzw.
eingeklemmt werden und ausstrahlende Krankheitszeichen bewirken. 90% aller
Bandscheibenvorfälle finden in den Etagen L4/L5 und L5/S1 statt (Sehhati-Chafei
1988). Diese bevorzugte Lokalisation führt dazu,
daß häufig die Diagnose "Lumboischialgie" gestellt wird, da die oberen
Anteile des
Ple
xus ischiad
icus
(= Nervengeflecht aus dem der
Ischias
nerv entstammt)
bzw. Pl
exus sacral
is
(= Nervengeflecht
im Bereich des Kreuzbeins) den
Ner
venwurzeln L4 und L5 entstammen.
Patienten mit einem
Rück
en- bzw. Kreuzschmerz nach
Bandscheibenoperationen sind bezüglich einer
Schmerzbehandlung sehr
problematisch. Erfahrungsgemäß nimmt die Problematik mit jeder weiteren
Operation sogar noch zu. Der oben beschriebene typische Ablauf des
Abnutzungsprozesses macht deutlich, daß auch mit einer
Bandscheibenoperation die eigentliche
Schmerzursache ja nicht behoben werden kann, im Gegenteil, es besteht sogar die
Gefahr, daß der degenerative Prozeß noch beschleunigt wird. Mit jeder Operation
nimmt die Tendenz zur Instabilität zu, abgesehen von den zusätzlichen iatrogenen
(= durch die Operation verursachten)
Gewebsschädigungen.
Nicht selten sehen wir Patienten, bei denen nach mehrfachen
Ba
ndscheiben-Operationen wegen Instabilität eine
Spondylodese
(= operative
Wirbelsäulenversteifung)
durchgeführt werden mußte. Leider ist auch nach einer solchen, teilweisen
Wir
belsäulenversteifung ein Großteil der Patienten nicht beschwerdefrei. Es ist
daher zu begrüßen, daß die Indikation
(= Anzeige) zur
Ba
ndscheibenoperation
in den letzten Jahren immer mehr eingeschränkt worden ist. Als Grund für eine
Operation ist das Krankheitszeichen "Rück
enschmerz" oder „Kreuzschmerz“
in den Hintergrund getreten. Als relative Indikation
(= Anzeige) gilt allenfalls ein
unerträglicher, therapieresistenter (=
nichts hilft) Kre
uzschmerz.
Beim
sog. Cauda-Syndrom (= Rückenmarkschädigung mit Lähmung der
Bei
ne), ebenso bei motorischen Defiziten
(= Beeinträchtigungen der Muskelfunktion),
die unter konservativer Therapie (=
Behandlung ohne Operation) bestehen
bleiben oder gar zunehmen, muß operiert werden, um eine Entlastung
herbeizuführen.
Ein segmentaler, chronischer
Rück
en- bzw.
Kre
uzschmerz mit und ohne Schmerzausstrahlungen, kann
auch von den
Muskeln neben der Wir
belsäule selbst und/oder den
zugehörigen
Sehnen ausgehen (myofasziales Syndrom). Über den segmentalen
Reflexbogen kann auch die benachbarte Seite mit einbezogen werden, so daß ein
vertebragener (= von der
Wir
belsäule ausgehender)
Kre
uzschmerz vorgetäuscht wird.
Mögliche Ursachen,
ausgehend vom
Kreu
zbein:
-
Infolge Kompression (=
Einengung) der sog. Ner ven
clunium
recurrentes in den Kreu
zbeinlöchern.
-
Bei einer sog. Sakralisation.
Unter einer oberen Sakralisation versteht man eine komplette
oder inkomplette (= unvollständige) (asymmetrische)
mit Formangleichung verknüpfte Verschmelzung des
5. Lendenwirbelkörpers mit dem Kreu
zbein. Bei der unteren Sakralisation
kommt es zu einer Verschmelzung mit dem 1.
Steißbein
wirbel,
was zusätzlich zu
Steißbeinschmerzen
führen kann.
Ursachen für Schmerzen,
ausgehend von den
Sakroiliakalgelenke
n
(= gelenkartige Verbindung zwischen
Darm - und Kr
euzbein) (die sog.
Iliosakralgie):
Meist liegen funktionelle Störungen vor, die betroffenen
Patienten klagen besonders bei Rumpfbeugung, verbunden mit Drehung, über
Schmerzen im lumbosakralen Übergangsbereich
(= unterer Lendenwir
belsäulen- und oberer
Kr
euzbeinbereich),
aber auch typischerweise über Schmerzen im Bereich der Spina iliaca posterior
superior (= hinterer oberer
Darmbeinstachel) mit unspezifischen
Ausstrahlungen in die
Be
ine (Gesäß, hinterer und
seitlicher Oberschenkel bis zur
Wade und evtl.
Ferse).
Neurologische Ausfälle (=
Nervenstörungen)
bestehen nicht. Häufiger kommen diese Patienten mit der (falschen) Diagnose „Lumboischialgie“.
Grobe
Hinweise auf die Art der Schädigung liefern die Abfrage der Vorgeschichte und
Beschwerdebild. Wird ein chronischer
Rück
en- bzw.
Kre
uzschmerz bei Beanspruchung der
Wir
belsäule verstärkt, so sind die Bewegungssegmente beteiligt.
Ein chronischer Kre
uzschmerz, der von der Wirbelsäulenfunktion unabhängig sind, spricht mehr
für Störungen im Bereich der Wir
belkörper. Ein chronischer
Kre
uzschmerz, der von
Mus
keln und
deren Bindegewebsumhüllung ausgeht (sog. muskuloskelettaler oder myofaszialer
Ursprung) wird durch Wirbelsäulenbelastungen und -bewegungen ebenfalls
verstärkt, unterliegt aber häufig klimatischen Einflüssen, d.h., er tritt in
der kälteren Jahreszeit bevorzugt auf. Oft berichten die Patienten, sie hätten
sich "verkühlt".
Ein akut auftretender Kre
uzschmerz im Rahmen eines LWS-Syndroms ist häufig bandscheibenbedingt,
kann aber auch durch eine akute
Segmentblockierung (hpts. kleine Wir
belgelenke) ausgelöst werden.
Ein akuter Kre
uzschmerz, der mit einer monoradikulären Symptomatik
(= Krankheitszeichen 1
Ner
venwurzel betreffend)
einhergeht, ist ein sicheres Anzeichen für einen
Bandscheibenprolaps
(=
Bandscheibenvorfall), gleiches gilt
für den akuten Kre
uzschmerz im Zusammenhang mit einem Cauda-Syndrom
(= Rückenmarkschädigung mit Lähmung der
Bei
ne).
Ein Kre
uzschmerz beim Husten und Pressen
ist typisch für
Nervenwurzelkompressionen, z.B. infolge einer
Bandscheibenprotrusion oder gar eines
Bandscheibenprolaps
(=
Bandscheibenvorwölbungen oder gar -vorfälle).
Ein chronischer Kre
uzschmerz, der bei Erschütterung verstärkt auftritt, kann von einer
Spondylitis
(=
En
tzündung an der
Wir
belsäule) verursacht werden.
Ein chronischer
Rück
en- bzw.
Kre
uzschmerz, der bevorzugt nachts und morgens auftritt, weist auf eine
generalisierte (= allgemeine)
Wir
belsäulenerkrankung hin, z.B. Morbus
Bechterew oder
Osteoporose.
Auch auf den
Ort der Schädigung lassen sich bereits aus dem Beschwerdebild Rückschlüsse
ziehen. Schmerzen und Störungen der (Berührungs-) Empfindlichkeit im Bereich
ober- und unterhalb des Leistenbandes weisen auf die
Ner
venwurzeln L1
(= 1. Segment der Lendenwir
belsäule)
und L2 hin. Die L3-Wurzel macht sich am vorderen inneren
Oberschen
kel
bemerkbar.
Medikamentöse Schmerzbehandlung:
Akut
(= plötzlich einsetzend, heftig) und
subakut (= eher schleichend verlaufend)
können beim
Kre
uzschmerz (ständiger) zunächst (vorwiegend) peripher wirkende
Analgetika
(= Schmerzmittel, die am Ort der Schmerzentstehung wirken)
eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale Antirheumatika
(=
Rheumamittel),
aus dieser Gruppe möglichst langwirkende und magenschonende wie z.B.
Mobec®.
Besonders magenschonend und auch entzündungshemmend sind die sog. COX-2
Inhibitoren, z.B. Parecoxib (Dynastat®)
oder Etoricoxib (Arcoxia®),
allerdings scheint diese Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden
zu sein, zumindest bei längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib
und
Etoricoxib nicht auch noch vom Markt genommen werden, wie schon andere
Mittel dieser Stoffgruppe zuvor.
Bei stärkeren schmerzhaften
Muskel
verspannungen können darüber hinaus auch Muskelrelaxanzien
(= Mittel zur Muskelentspannung) (z.B.
Norflex®, Mydocalm®) verordnet werden.
Manchmal ist aber ein Kre
uzschmerz (chronischer) nur
mit zentralwirkenden Analgetika (z.B. Tramadol, Valoron N® oder
gar Morphin)
(= im Gehirn bzw. Rückenmark wirkende
Schmerzmittel) beherrschbar.
Grundsätzlich sollte aber auch beim Kre
uzschmerz eine längerfristige
Schmerzmittelverordnung wegen der Gefahr der Gewöhnung oder gar Abhängigkeit
vermieden werden.
Die Kombination mit schmerzdistanzierenden
Antidepressiva
(= Mittel gegen Depression, aber auch
beim chronischen Kreuzschmerz wirksam)
(z.B. Doxepin, Maprotilin) hilft in vielen Fällen
Schmerzmittel
einzusparen.
Therapeutische
Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem
örtlichen Betäubungsmittel
bzw.
Lokalanästhetika):
Bei einem anhaltenden
Rück
en- bzw.
Kre
uzschmerz
sollten rechtzeitig alternative Methoden eingesetzt werden. Eine sehr wirksame
Alternative, ohne jedes Gewöhnungs- oder Suchtpotential, ist die therapeutische
Lokalanästhesie mit einem langwirkenden örtlichen Betäubungsmittel (z.B.
Bupivacain) in Form von örtlichen Betäubungen und
Nervenblockaden.
Infiltrative Lokalanästhesie (=
Infiltration mit einem örtlichen Betäubungsmittel):
-
Die einfachste diesbezügliche
Therapie besteht in der örtlichen Infiltration der meist verspannten, an die
Wir
belsäule
angrenzenden
Muskulatur. Je nach segmentaler Ausdehnung reichen ca.
5-10 ml Bupivacain 0,25% bis 0,5% völlig aus.
-
Eine weitere Möglichkeit ist die
gezielte Infiltration von Triggerpunkten
(= kleine Reizzonen hpts. in der
Mus
kulatur)
nach vorheriger Identifizierung derselben.
-
Wird ein Kre
uzschmerz durch abgenutzte, entzündliche oder irritierte
Intervertebralgelenke (= kleine
Gelen
ke zwischen den Wirbeln)
verursacht, sind Infiltrationen der betroffenen kleinen Gelen
ke erfolgversprechend. Kortison-Zusatz kann den Heilungsprozeß beschleunigen.
-
Bei
einer Affektion (= Störung, Erkrankung)
der Iliosakralgelen
ke
werden diese wiederholt infiltriert.
Der
Beweis für ein "Facetten-Syndrom"
(= Schmerzstörung im Bereich der kleinen
Wir
belgelenke) als Schmerzursache,
ist letztlich nur durch den Erfolg einer probatorischen
(= zur Sicherung der Diagnose durchgeführten)
Facetten-Betäubung zu erbringen. Langzeiterfolge durch Thermokoagulation
(= Verkochung / Zerstörung mit
Hochfrequenzstrom) der Facet
ten sind
beim Rück
en- bzw. Kre
uzschmerz nicht gesichert.
Periphere temporäre
(= oberflächliche, zeitlich begrenzte)
Ner
ven- und rückenmarknahe Blockaden:
-
Zur Unterbrechung segmentaler Reflexkreise,
aber auch zur Therapie von Schmerzausstrahlungen eignen sich beim Kre
uzschmerz Blockaden
(= Betäubungen)
der korrespondierenden
Ner
venwurzeln
(= im Schmerzbereich befindliche
Nervenaustrittstellen neben der Wir
belsäule).
Die sakralen
(= dem
Kr
euzbein entstammenden)
Ner
venwurzeln sind einzeln in den paarig angeordneten 6 Foramina sacralia
(= kleine Öffnungen im
Kr
euzbein)
blockierbar. Wiederholt werden jeweils 1-2 ml
Bupivacain (z.B.
Carbostesin®)
0,25% eingespritzt.
-
Im Bereich der
Be
ine können bei entsprechender radikulärer oder pseudoradikulärer Schmerzausstrahlung
(= Schmerzen die auf eine tatsächlich oder
scheinbar geschädigte
Ner
venwurzel zurückzuführen sind)
der vordere Oberschenkelnerv (N.
femoral
is) und / oder der
Isch
iasnerv
wiederholt blockiert werden, in hartnäckigen Fällen mit Katheter (* siehe
unten).
-
Bei Schmerzausstrahlung in den Bereich des seitlichen und inneren
Oberschenkels gelingt mit der sog. 3-in-1-Variante die zusätzliche Betäubung
der Ner
ven
obturatorius und cutaneus femoris lateralis, deshalb auch geeignet zur
Behandlung der Meralgia
paraesthetica (=
brennender Schmerz an der
Oberschenkelaußenseite).
-
Die lumbale Periduralblockade
(=
rückenmarknahe Betäubung im
Lenden
bereich),
insbesondere
kontinuierlich mit Katheter*, ist beim
Kre
uzschmerz eine sehr effektive
Therapiemaßnahme, die allerdings nur unter stationären Bedingungen durchgeführt
werden sollte. Bei technischer Beherrschung, adäquater Lokalanästhetika-Dosierung und Beachtung der hygienischen Belange kann das
Risiko bei der Anzeige "Rück
en- bzw.
Kre
uzschmerz" als vertretbar eingestuft werden.
-
Wenn
eine Periduralblockade technisch schwer oder nicht durchführbar ist (z.B. bei
Mißbildungen, Zustand nach operativer Wir
belsäulenversteifung usw.), bietet sich
besonders bei Störungen im Bereich des Plexus sacralis
(= Nervengeflecht im Bereich des Kreuzbeins)
die sog. Kaudalanästhesie (= rückenmarknahe
Betäubung durch einen Kanal im
Kreuzbei
n hindurch)
an, die auch mit Katheter* möglich ist, sofern dieser wegen der der
Gefahr einer En
tzündung
seitlich unter der Haut mittels einer Untertunnelung
weggeführt wird. Erhöht man die Menge des örtlichen Betäubungsmittels (z.B.
20-25ml Bupivacain 0,1 bis 0,15 %) kann auch der obere
Lende
nbereich erreicht
werden.
Statt mit einem örtlichen Betäubungsmittel können die aufgeführten, rückenmarknahen Blockaden auch mit einer verdünnten Morphin-Lösung durchgeführt
werden, allerdings ist dabei die oft zu beobachtende, über die Behandlungszeit
hinaus anhaltende Wirkung deutlich weniger ausgeprägt.
Bei einem sehr schweren und
sonst kaum behandelbaren
Rück
en-
bzw. Kre
uzschmerz (ständiger) kann zur Durchführung rückenmarknaher
Blockaden auch eine kleine Schmerzpumpe unter die Haut gepflanzt werden.
Das Arzneimittelreservoir der Pumpe wird dann in bestimmten Zeitabständen durch
die Haut hindurch mit Hilfe einer Spritze wieder aufgefüllt.
*
Bei der sog. kontinuierlichen Blockade mit Katheter wird der dünne
Kunststoffschlauch dicht an Nervengeflechte bzw. den betroffenen Nerven
eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche Kanüle
hindurch, es muß also nicht „aufgeschnitten“ werden. In der Folge wird über
diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen
Dosis, das örtliche Betäubungsmittel völlig schmerzlos nachgespritzt. In
bestimmten Fällen kann zur Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittel durch
den Katheter hindurch auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden. Das
Lokalanästhetikum
(=
örtliche Betäubungsmittel) wird bei dieser Behandlung so dosiert, dass die grobe Kraft
erhalten bleibt (bei gleichzeitiger Hemmung der Schmerzreizleitung), damit
begleitend krankengymnastische Übungsbehandlungen möglich bleiben. Dass die
schmerzlindernde Wirkung i.d.R. über die eigentliche Behandlungszeit hinaus
anhält, ist u.a. darauf zurückzuführen, daß bei dieser Blockadebehandlung auch
die sog. vegetativen
Ner
ven betroffen sind, woraus eine sehr deutliche
Durchblutungssteigerung resultiert. Dies ist der Grund, warum diese
Behandlungsmethode besonders bei Schmerzen, die durch entzündliche aber auch
degenerative Prozesse
entstanden sind, hilfreich ist.
Nach neueren Erkenntnissen vermag eine solche, intensive, längerfristige
Blockadebehandlung auch das sog.
Schmerz
gedächtnis zu löschen
Physikalische Therapie:
Auch die Elektrostimulation kann eine Beschwerdelinderung herbeiführen. Die transkutane
Nervenstimulation mit Niederfrequenzgenerator über Klebeelektroden (TENS)
hat den Vorteil, daß sich die Patienten bei Bedarf selbst behandeln können. Die
Elektroden werden paarig neben der Wir
belsäule im Schmerzbereich aufgeklebt.
Durch Veränderung der Stimulationsfrequenz und der Elektrodengröße kann die
Wirkung optimiert werden.
Die elektrische epidurale Rückenmarksstimulation
erfordert eine strenge Patientenauswahl.
Eine weitere physikalische
Behandlungsmöglichkeit ist beim Kre
uzschmerz die oberflächliche Kältetherapie im
Schmerzbereich. Wir verwenden einen elektrischen Kaltluftgenerator, dessen
Luftstrom auf ca. -10 bis -15 Grad C abgekühlt ist.
Manche Patienten mit einem Kre
uzschmerz (gilt auch für andere
Rückenschmerzen) empfinden allerdings lokale
Wärmeapplikationen (Rotlicht) als besser wirksam. Warme Bäder können
ebenfalls einen
Rück
en- bzw. Kreuzschmerz
(ständiger) lindern.
Die Verordnung von Massagen ist auch beim Kre
uzschmerz
nicht sinnvoll. Für den Patient mag diese Behandlung zwar angenehm sein, aber
unter schmerztherapeutischem Aspekt bringt sie nichts und führt nur zu unnötigen
Kosten.
Nahezu unverzichtbar ist aber beim
Rück
en- bzw. Kreuzschmerz die
heilgymnastische Therapie, da meist nur diese geeignet ist, einen ärztlichen
Behandlungserfolg zu sichern und längerfristig zu stabilisieren. Dabei gilt es,
die
Mus
kulatur neben der Wir
belsäule zu trainieren, da auf Dauer nur eine
kräftige/suffiziente
Mus
kulatur eine statische und dynamische Schwäche des
Achsenorgans kompensieren kann.
Besonders bei akuten Blockierungen hat die
manuelle Therapie (Chirotherapie) bei der Anzeige „Kre
uzschmerz“
durchaus gute Erfolge aufzuweisen.
Bei schmerzhaften degenerativen
(= durch Abnutzung hervorgerufenen)
Veränderungen der Wir
belsäule wird auch eine Röntgenbestrahlung empfohlen
(Thomalske 1991), ebenso
Magnetfeldtherapie
(pulsierende
Signaltherapie).
Andere Therapiemaßnahmen:
Der Vollständigkeit halber darf die
Akupunktur zur Behandlung eines ursächlichen
LWS-Syndrom
s nicht unerwähnt bleiben.
Wichtig
sind individuelle Instruktionen zur richtigen Haltung und Vermeidung von
übermäßigen Wirbelsäulenbelastungen (funktionelle Ergotherapie bzw.
Rückenschule).
Darüber hinaus ist anzustreben, daß die betroffenen Patienten
Übungen zur Lockerung der
Mus
kulatur erlernen.
Die Verordnung von Hilfsmitteln
wie z.B. stabilisierende Korsette sollten dem Orthopäden vorbehalten sein.
Hypnoide (=
bewusstseinsverändernde)
Verfahren wie autogenes Training oder
progressive Relaxation nach Jakobson sind auch beim Kre
uzschmerz eine
sinnvolle Ergänzung der Gesamtstrategie, da auch sie zu einer muskulären
Entspannung führen, ebenso Biofeedback
(= Registrierung und Rückmeldung bioelektrischer Signale).
Psychotherapeutische Interventionen
können beim ausgeprägten "psychosomatischen Kreuzschmerz" angezeigt sein, da auch
verdrängte Konflikte muskuläre Verspannungen und
Schmerzen verstärken können.
Bei einem längerfristig
bestehenden Kreuzschmerz (chronischer) ist davon auszugehen, daß bereits ein
Chronifizierungsgrad II oder III (Mainzer Stadieneinteilung) vorliegt. In diesen
Fällen ist eine rein somatische
(= körperliche)
Behandlung kaum mehr ausreichend, sondern es müssen zusätzlich
psychologisch
/psychotherapeutische Interventionen erfolgen.
Die
invasiven
(= in den Körper eindringenden)
Therapiemethoden der
speziellen
Schmerz-therapie setzen
eine sehr gründliche fachärztliche Ausbildung voraus, weshalb sie nur in wenigen
therapeutischen Einrichtungen angeboten werden können. Insbesondere sind die
kontinuierlichen Blockaden mittels eingepflanztem Katheter in Deutschland nur in
ganz wenigen
Schmerzzentren
(Schmerzkliniken)
durchführbar, so z.B. in Bad Mergen
theim.


Aktualisiert: 20.07.2006
k u
A
Achillobursitis,
Achillodynie,
Achillessehnenentzündung,
Adoleszentenkyphose,
Algodystrophie-Syndrom,
Algoneurodystrophie,
Algogenes Psychosyndrom,
Algurie,
alkoholische Polyneuropathie,
Amputation,
Analgetikakopfschmerz,
Anfall bei
Migräne,
anhaltende somatoforme Schmerzstörung,
ankylosierende Spondylitis,
Apoplexia,
Apoplexia cerebri,
Apoplex (1),
Apoplex (www.apoplex.biz)
(2), Armneuralgie,
Armplexusläsion,
Armschmerz,
arterielle
Durchblutungsstörungen
(www.durchblutungsstoerungen-arterielle.de),
arterielle
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Arteriitis temporalis,
Arteriitis granulomatosa,
Arthritis (www.arthropathien.de/arthritis),
Arthritis urica,
Arthropathia,
Arthrose (www.1-arthrose.de)(1),
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Arthrosen,
Arthrose im Knie,
Arthrose (in) der Schulter,
Arthroseschmerz,
Attacke bei
Migräne,
Auriculotemporalis-Syndrom,
Atypischer Gesichtsschmerz,
Aurikulotemporales Syndrom,
B
Baastrup,
Bandscheibenentzündung,
Bandscheibenschmerz,
Bandscheibenprolaps (www.bandscheibenprolaps.com)(1),
Bandscheibenprolaps (www.lumbalgie.de/bandscheibenprolaps)(2),
Bandscheibenprotrusionen,
Bandscheibenschäden,
Bandscheiben-Syndrom (www.bandscheiben-syndrom.de),
Bandscheibenvorfälle
(www.lumbal-syndrom.de/bandscheibenvorfaelle),
Bandscheibenvorwölbung,
Bandscheibenvorfall (www.bandscheibenvorfall.biz)(1),
Bandscheibenvorfall (2),
Basilarismigräne,
Bechterew,
Beckenringsyndrom,
Beckenschmerz,
Behandlung bei
Krebsschmerz,
Beine-offene,
Beingeschwür,
Beingeschwüre,
Bing Horton Neuralgie (www.bing-horton-neuralgie.de),
Beinschmerz,
Beschleunigungsverletzung,
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Bing-Horton-Syndrom (www.bing-horton-syndrom.de),
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Bouchard-Arthrose,
Borrelieninfektion,
Borreliose
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Brustentfernung,
Brustwirbelsäulensyndrom,
Burning-feet-Syndrom (www.burning-feet-syndrom.de),
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Bursitis olecrani,
Bursitis poplitealis,
Bursitis subachillea,
Bursitis subacromialis,
Bursitis subdeltoidea,
Bursitis trochanterica,
Brustwirbelsäulensyndrom
C
Carpaltunnel-Syndrom (www.carpaltunnel-syndrom.de),
Calcaneodynie,
Cephalgie (1),
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Cervical-Syndrom,
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Charcot-Syndrom
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Charlin Syndrom,
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Chondromalazia-patellae,
Chondropathia patellae,
chronische Gastritis (www.magenschmerz.de),
chronische
Sehnenscheidenentzündung,
Claudicatio intermittens,
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Cluster-Kopfschmerz (www.cluster-kopfschmerz.org), Cluster-Schmerz,
Clusterschmerz,
Colitis-ulcerosa (www.bauch-schmerz.de/colitis-ulcerosa),
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Coxitis,
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D
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Deafferenzierungsschmerz,
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E
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Eitrige
Arthritis,
Elephantiasis (www.elephantiasis.org),
Ellenbogenentzündung,
Entrapment-Syndrom,
Entzündung der Blase,
Entzündung der Knochenhaut,
Entzündung des Knochens,
Entzündung von Knochenmark,
Entzündung
der Sehnenscheide,
Entzündung des Steißbeins,
Entzugskopfschmerzen,
Enzephalomyelitis (www.enzephalomyelitis.de),
chronische
Epikondylitis,
Epicondylitis (www.epi-condylitis.de),
Epicondylopathie,
Ergotamin-Kopfschmerz,
Ergotismus,
Epikondylopathie,
Erythermalgie,
Erythroprosopalgie
F
Facetten-Syndrom,
Fasziitis,
Fasziitis plantaris,
Failed-back-surgery-Syndrom, Fersenentzündung, Fersenschmerz,
Fersensporn (www.fersen-sporn.de),
Fersensporne,
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Fibromyalgie (www.fibro-myalgie.com)(2),
Fibromyalgiesyndrom (http://www.fibromyalgiesyndrom.eu)(1),
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Fibulaköpfchen-Syndrom,
Fingerentzündung,
Fingergelenkarthrose,
Fingergelenkschmerzen,
Forestier Krankheit (www.forestier-krankheit.de),
Frozen Shoulder,
Fußgeschwür,
G
Gastritis,
Gehirninfarkt,
Gehirnschlag, Gehörsturz (www.gehoersturz.org),
Gelenkabnutzung,
Gelenkentzündung
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Gelenkrheumatismus (www.gelenkrheumatismus.com),
Gelenkskrankheit,
Gelenkverschleiß (www.gelenkverschleiss.com),
Genikulatumneuralgie,
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H
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Hämorrhagischer Insult (www.haemorrhagischer-insult.de),
Haglund Ferse, chronisches
Halswirbelsäulensyndrom,
Handgelenkarthrose,
Handgelenksentzündung,
Handgelenkschmerz,
Heberdenarthrose,
Hemicrania continua,
Hemicrania,
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Hexenschuß,
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Hirninfarkt
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I
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Interkostalneuralgie,
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Ischämischer Insult,
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Kiefergelenksdysfunktion,
Kiefergelenkserkrankungen,
Kieferhöhlenentzündung,
Kiefergelenkschmerzen,
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Knochenmarksentzündungen,
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L
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Lymphödeme,
Lymphstauung,
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Mortonneuralgie,
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myofasziales Syndrom,
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Nervenwurzelreizsyndrom,
O
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Paroxysmale Hemikranie,
Patellofemorales
Schmerzsyndrom,
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Peitschenschlagsyndrom,
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Periphere arterielle
Verschlußkrankheit,
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Psoriatische Arthropathie,
Psychologische
Schmerzbehandlung,
Pubialgie,
Pudendusneuralgie
Q
Querschnittsyndrom,
Quadranten-Syndrom
R
Raeder Syndrom,
Radikuläres Syndrom,
Radikuloneuritis,
Rastloses Bein,
Raucherbein,
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Reaktive Arthritis,
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Reizcolon,
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Sehnenentzündungen,
Sehnenschmerz,
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Spinalstenose,
Spondylarthritis,
Spondylarthritis ankylopoetica,
Spondylarthrose,
Spondylitis,
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ankylosans,
Spondylolisthese,
Spondylolyse,
Spondylose,
Spondylosis deformans,
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Steife Schulter,
Steißbeinentzündung,
Stenose im
Spinalkanal,
Stirnhöhlenentzündung,
Stirnkopfschmerz,
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Sudeck Dystrophie (www.sudeck-dystrophie.de),
Sudecksche
Dystrophie,
Sudecksche Erkrankung (www.sudecksche-erkrankung.de),
Sulcus-ulnaris-Syndrom,
Sudeck-Erkrankung (www.sudeck-erkrankung.de),
SUNCT-Syndrom (www.sunct-syndrom.de),
Supinatorlogen-Syndrom,
Supinatortunnelsyndrom,
sympathische
Reflexdystrophie,
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Scalenus, Synovitis,
Syndrom des
Karpaltunnels,
Syndrom des
Carpaltunnel, Syringomyelie (www.syringomyelie.com)
T
Tarsaltunnelsyndrom (www.tarsaltunnelsyndrom.de),
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Dysfunktion,
Tendinitis (www.tendinitis.de),
Tendomyose,
Tendosynovitis,
Tennisarm,
Tennisellenbogen
(www.tennis-ellenbogen.de),
Tenosynovialitis,
Thalamusschmerz
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Thoracic-outlet-Syndrom (www.thoracic-outlet-syndrom.de),
thorakaler Bandscheibenvorfall,
Thrombangitis (www.thrombangitis.de),
Tibialis anterior-Syndrom
(www.tibialis-anterior-syndrom.de),
Tinnitus (www.tin-nitus.de),
Tolosa-Hunt-Syndrom,
Tortikollis (www.tortikollis.de),
toxische
Polyneuropathie,
Trigeminusneuralgie (www.trigeminusneuralgie.net),
Tumorschmerz (www.tumorschmerz.com)
U
Ulcera cruris (www.ulcera-cruris.de),
Ulcus cruris
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Ulkus cruris (www.ulcus-cruris.com),
Ulnartunnel-Syndrom,
unruhige Beine (www.beine-unruhige.de),
Unkovertebralarthrose (www.unkovertebralarthrose.de),
Unterleibschmerz,
Unterschenkelgeschwür (www.unterschenkelgeschwuer.de),
Urämische Polyneuropathie,
Ulzera cruris,
V
Vasospastisches Syndrom,
Verbiegung der Wirbelsäule /
Verkrümmung der Wirbelsäule, Vulvodynie
(www.vulvodynie.de),
Verschlußkrankheit-arterielle,
vestibuläre Migräne,
Vulvodynia (www.genitalschmerz.de/vulvodynia),
viscerale Schmerzsyndrome
W
Wadenkrampf (www.wadenkrampf.org),
Wadenkrämpfe (www.wadenkraempfe.com),
Wartenberg-Syndrom,
Weichteilrheuma
(www.weichteilrheuma.com),
Wirbelsäulenverbiegung,
Wirbelsäulenverkrümmung
(www.wirbelsaeulenverkruemmung.de)
Z
Zeckenbiß (www.nervenschaeden.de/zeckenbiss),
Zeckenborreliose (www.zeckenborreliose.de),
zervikaler Bandscheibenvorfall,
Zehenentzündung, chronisches
Zervikal-Syndrom,
Zervikobrachialsyndrom,
Zervikogener Kopfschmerz,
Zervikozephalgie,
Zosterneuralgie (www.brennschmerzen.de/zosterneuralgie),
Zosterschmerz
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aktualisiert: >10.06..2006</> k u <strong>
ständiger Kreuzschmerz</strong>
http://www.kreuzschmerz.eu
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